Information zu Cookies

Diese Website verwendet Cookies, wo sie technisch notwendig sind, etwa zur Sprachauswahl. Datenschutzmäßig bedenkliche Dinge wie Werbung, Tracker, Social-Media etc. kommen hier nicht zum Einsatz. Weitere Informationen können Sie auf unserer Datenschutz-Seite finden.

Tabea Nolte

wuchs in Radebeul bei Dresden auf, wo ihre Liebe zum Singen bereits als Kind geweckt wurde. Die Altistin begann ihre musikalische Laufbahn mit einem Studium der Kirchenmusik in Dresden, welches sie mit dem B-Examen abschloss. In den Folgejahren studierte sie Gesang bei Kammersängerin Magdaléna Hajóssyová in Berlin, Prof. Tamar Rachum in Tel Aviv, Irene Gubrud in New York und wurde durch Meisterkurse bei Prof. Kurt Widmer geprägt. Heute lebt Sie mit ihrer Familie in der Nähe von Freiburg im Breisgau.

Das Repertoire der gefragten Altistin erstreckt sich von der Renaissance bis hin zur zeitgenössischen Musik. Programme mit Lauten- oder Harfenbegleitung, Orgel oder Ensemble, barocke Kantaten, romantische Oratorien und Psalmvertonungen sowie Uraufführungen sind Beispiele ihrer Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Dabei bildet die "Alte Musik“ den Schwerpunkt ihres Schaffens, insbesondere das Passions- und Kantatenwerk von Johann Sebastian Bach. Sie musizierte u.a. mit L’arpa festante, Capella Weilburgensis, La Banda, Camerata viva Tübingen, Consortium Musica Sacra Köln, dem Cimelia-Ensemble, Mitgliedern der Dresdner Staatskapelle, des Philharmonischen Kammerorchesters Dresden und des Bayerischen Rundfunkorchesters. Des Weiteren widmet sich die Altistin der Gestaltung von Konzerten mit einem ihr eigenen A-cappella-Sologesang, der im Moment der Aufführung entsteht.

Neben Ihrer Konzerttätigkeit wirkte die Diplom-Gesangpädagogin beim Landesjugenchor Thüringen (2013-2023) und bei mehreren traditionsreichen Knabenchören: Dresdner Kapellknaben (2005-2007), Thomanerchor Leipzig (2007-2008), Stadtsingechor zu Halle (2010-2015, 2014 kommissarische Chorleiterin), Lübecker Knabenkantorei (2015).